AKTUELLES

Einladung "Rassendiagnose: Zigeuner"
10.08.2018

Titelfoto der Ausstellung "Rassendiagnose: Zigeuner" Der Völkermord an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung. Sonja und Senta Birkenfelder, aufgenommen im Getto Radom. Sie waren mit ihren Eltern ihrem Bruder im Mai 1940 ins besetzte Polen deportiert worden.

Kussi Weiss, Sologitarre

Tschabo Franzen, Rhythmusgitarre


gefördert durch



Der Völkermord an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung - Eine Ausstellung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung am

31. August 2018 um 19 Uhr im Großen Sitzungssaal
im Herforder Rathaus
Rathausplatz 1
32052 Herford

Begrüßung/Grußworte:
Gisela Küster (Kuratorium)
Tim Kähler (Bürgermeister Herford)
Oswald Marschall (stellv. Vorsitzender des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma)

Inhaltliche Einführung:
Corinna Keunecke (Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma Heidelberg)

Musik:
Kussi Weiss Duo
Kussi Weiss gehört zur vordersten Garde deutscher Sinti-Jazz Musiker. Mit seinen 33 Jahren blickt er bereits auf zahlreiche CD-Veröffentlichungen und internationale Festivalauftritte zurück. Der hochvirtuose Gitarrist hat längst seinen unverkennbaren eigenen Stil entwickelt, der auf besonders elegante Weise Djangos Erbe mit modernen Elementen verbindet. Babik Reinhardt, der inzwischen verstorbene Sohn Django Rheinhardts war restlos begeistert, als er 1996 den damals gerade mal 22-jährigen im Rahmen des legendären Django-Festivals in Samois-Sur-Seine neben den dortigen Jazzgrößen wie Raphael Fay und Patrick Saussois spielen sah - so begeistert, dass er ihn im folgenden Jahr auf die Hauptbühne holte und für Kussis Durchbruch sorgte.

Die Musik wurde ihm sprichwörtlich in die Wiege gelegt - der Familie Weiss.

Einladung (PDF)
Flyer (PDF)
Flyer 2 (PDF)

Die Ausstellung wird in der Gedenkstätte Zellentrakt vom 31.8. bis 18.12.2018 gezeigt.

Samstags und Sonntag geöffnet von 14 - 16 Uhr, sowie für Gruppen/Schulklassen etc. nach Vereinbarung

Ausgangs- und Schwerpunkt der Ausstellung ist der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma: von der Ausgrenzung und Entrechtung der Minderheit im Deutschen Reich bis zur systematischen Vernichtung im besetzten Europa. Den Täterdokumenten werden historische Privat- und Familienfotos der von Verfolgung betroffenen Menschen entgegengesetzt.

Der zweite Teil behandelt die Geschichte der Überlebenden im Nachkriegsdeutschland, die erst spät als NS-Opfer anerkannt wurden. Er zeigt, welchen maßgeblichen Anteil die Bürgerrechtsbewegung der deutschen Sinti und Roma daran hatte, die ideologischen und personellen Kontinuitäten aus der Zeit des "Dritten Reiches" zum Gegenstand einer gesellschaftlichen Debatte zu machen.

Am Ende der Ausstellung steht ein Ausblick auf die Menschenrechtssituation der Sinti- und Roma-Minderheiten in Europa nach 1989.

Die Ausstellung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, wird in Herford um lokale Verfolgungsbeispiele ergänzt.

Zu dieser Ausstellung gibt es in der Gedenkstätte pädagogische Begleitmaterialien und Bildungsangebote.


Terminvereinbarungen für Gruppen unter: 05221 189 257, info@zellentrakt.de

Aktuelle Ausstellungen
16.05.2018

Zurzeit zeigt die Gedenkstätte Zellentrakt parallel zwei Ausstellungen:

die Elsbachs - eine Familien- und Firmengeschichte
im Elsbach-Haus, Goebenstraße 3-7, Herford
Sie ist vom 21. April bis 15. Juli 2018 zu den Öffnungszeiten des Elsbach-Hauses, Goebenstraße 3 -7, Herford frei zugänglich.

Kontakt und Vereinbarung von Führungen über die Gedenkstätte Zellentrakt
05221/ 189 257, info@zellentrakt.de

Flyer (PDF)
Leporello (PDF)


Anne Frank war nicht allein
Jüdische Kindheit und Jugend im Kreis Herford 1933 – 1945
Myriam Thyes:
Taeuber-Arps Fluchtlinien (Kunst im Zellentrakt)

in der Gedenkstätte Zellentrakt Rathausplatz 1, 32052 Herford.
Sie ist vom 8. September 2017 bis 15. Juli 2018 samstags und sonntags von 14 – 16 Uhr und nach Vereinbarung für Gruppen geöffnet.

Kontakt und Vereinbarung von Führungen über die Gedenkstätte Zellentrakt
05221/ 189 257, info@zellentrakt.de

Flyer (PDF)

"die Elsbachs - eine Familien- und Firmengeschichte"
23.04.2018

Eröffnung mit Imbiss in Anlehnung an das Hochzeitsmenu von Käthe Elsbach und Adolf Maass 1911.

Publikum (Foto: UP)


Forelle und Kaviar, Spargel, gefüllte Poularde, Suppe Beaufort und Wildfrikadelle: Kleine Häppchen erinnerten am Samstagabend im Elsbach-Haus an die großbürgerliche Hochzeit der Tochter des Firmenpatriarchen Hermann Elsbach. Die 1907 in eine AG umgewandelte Firma war zu diesem Zeitpunkt die größte Wäschefabrik auf dem europäischen Kontinent.

Bürgermeister Tim Kähler (Foto: UP)

Bürgermeister Tim Kähler begrüßte die etwa 120 Gäste der Ausstellungseröffnung mit einem Rückblick auf die große Bedeutung der Firma für die Stadt: „Die Elsbachs waren im 19. und 20. Jahrhundert eine wohlhabende und einflussreiche Familie in Herford. Hier aus dieser Fabrik gingen Millionen von Kleidungsstücken und Hemdkragen in die Welt. Die Elsbach Aktiengesellschaft gehörte in ihren Hochzeiten zu den größten Steuerzahlern der Stadt und hatte die größten Beschäftigungszahlen. Die Fabrikbauten und die Villen der Firmeninhaber prägten das Stadtbild mit, und das bis heute. Wir sind stolz, dass dieses Elsbach-Haus gegenüber vom viel jüngeren Marta einen Mittelpunkt des Quartiers bildet.“ Er erinnerte an den „massiven Eingriff in ihr Leben und Unternehmertum in der NS-Zeit. Wie alle jüdischen Menschen in Herford mussten auch die Elsbachs – nur wegen ihrer Religionszugehörigkeit – unendlich Schlimmes erleiden, sie wurden ihres Eigentums beraubt, mussten die Stadt und das Land verlassen und wurden in den Konzentrationslagern ermordet, darunter auch Käthe Elsbach und ihr Mann Adolf Maass.“ Kähler wiess auf die Bedeutung der Erinnerungsarbeit nicht nur an die Verfolgung, sondern auch auf die Bedeutung jüdischen Unternehmertums für die Stadt hin.

Dr. Stella Ahlers (Foto: UP)

Dr. Stella Ahlers, die Vorstandsvorsitzende der Ahlers AG stellte klar, dass Ihre Familie und Firma immer auch mit der Geschichte der „Arisierung“ und der Familie Elsbach verbunden bleiben wird. Sie schilderte die von ihrem Vater Jan Ahlers über Jahrzehnte geführte Auseinandersetzung mit dem Thema, die auch in der Unterstützung der Erinnerungsarbeit in Herford mündete. Jan Ahlers stand in regelmäßigem Kontakt mit den Kindern von Käthe Elsbach-Maass, Gerry Maass in Montreal und Edward A. Marsden in Herford und Bad Salzuflen. Stella Ahlers betonte mit Zitaten aus den Briefwechseln vor allem ihre Bewunderung der Haltung von Gerry Maass, der trotz des schweren Schicksals der Familie Elsbach niemals große Vorwürfe an die Familie Ahlers machte. Sie wiess auch darauf hin, dass die Ahlers AG heute wieder stolz das Label Elsbach für Geschäfte und Produkte nutzt.

Christoph Laue (Foto: UP)

Christoph Laue gab mit Zitaten zur „Arisierung“ die unterschiedlichen Sichtweisen auf das Geschehen 1938 wieder. Die Recherchen in den letzten Jahren bestätigen die wesentliche Einflussnahme der NS-Wirtschaftsgruppe Bekleidung auf die „Arisierung“, wie das energische Zupacken des Unternehmers Adolf Ahlers zu diesem Zeitpunkt: „Dabei spielten vor allem seine wirtschaftlichen Interessen eine Rolle. Den größten Mitbewerber im eigenen Ort zu übernehmen war sicher sehr verlockend. Natürlich wusste aber trotzdem jeder - auch Adolf Ahlers - zu diesem Zeitpunkt, dass es um die Vernichtung jüdischen Unternehmertums ging und dass die Verkaufserlöse keineswegs den ausgepressten jüdischen Familienmitgliedern zu Gute kommen würden.“

Kurt Elsbach hatte wie die Mehrzahl seiner Verwandten das zweifelhafte Glück, durch die rechtzeitige Emigration der Vernichtung jüdischen Lebens zu entgehen. Käthe Elsbach und ihr Mann Adolf Maass wurden deportiert und ermordet. Die überlebenden Familienmitglieder waren nicht nur Ihres Eigentums beraubt worden, sondern auch in ihrer Lebensgeschichte persönlich gebrochen, das spiegele sich bis heute wieder. Laue gab dann einen Überblick über Inhalte der Ausstellung und die Quellenlage. Insgesamt gibt es zur Familie Elsbach/Maass und der Firma Elsbach trotz der Verluste in der NS-Zeit eine nahezu einmalig umfangreiche schriftliche und sächliche Überlieferung. Besondere Bedeutung hätten der Nachlass Gerry Maass in Montreal und viele dem Kommunalarchiv Herford übergebene Stücke. Viele der Exponate kehren für die Ausstellung erstmals nach Herford zurück. Nebenprodukt dieser Ausstellung werden noch weitere Forschungen und Publikationen sein.

Impressionen Impressionen Impressionen Impressionen Impressionen

Ausstellung (Foto: CL)


Er widmete diese Ausstellung „unserem Freund und langjährigen Vorsitzenden Wolfgang Spanier, der am Mittwoch verstorben ist. Er hat mit seiner ruhigen, besonnenen und trotzdem entschiedenen Haltung das Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken zu neuen Höhen geführt und viele Projekte intensiv begleitet. Wir verdanken ihm sehr viel und er wird – nicht nur uns - unvergessen bleiben.“

Nach dem Dank an die Förderer und Unterstützer der Ausstellung führten die Anwesenden bei Imbiss und Getränken noch ausführliche Gespräche.

Die Ausstellung des Kuratoriums Erinnern Forschen Gedenken e.V. - Gedenkstätte Zellentrakt Herford ist vom 21. April bis 15. Juli 2018 zu den Öffnungszeiten des Elsbach-Hauses, Goebenstraße 3 -7, Herford zu sehen Kontakt und Vereinbarung von Führungen über die Gedenkstätte Zellentrakt 05221/ 189 257, info@zellentrakt.de.

(Christoph Laue)

Fotos:
Ute Pahmeyer (UP)
Christoph Laue (CL)

Einladung "die Elsbachs - eine Familien- und Firmengeschichte"
11.04.2018

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung

die Elsbachs - eine Familien- und Firmengeschichte

am Samstag, dem 21. April 2018 um 19 Uhr in das Elsbach-Haus
Goebenstraße 3-7, Herford

Begrüßung: Tim Kähler (Bürgermeister der Stadt Herford)
Grußwort: Dr. Stella Ahlers (Vorstandsvorsitzende Ahlers AG)
Einführung: Christoph Laue (Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V. / Kommunalarchiv Herford)

Im Anschluss Einladung zu Imbiss und Getränken
in Anlehnung an das Hochzeitsmenu von Käthe Elsbach und Adolf Maass 1911

Einladung (PDF)
Flyer (PDF)

Fotoimpressionen vom Künstlerin-Gespräch mit Myriam Thyes
08.03.2018

Fotoimpressionen vom Künstlerin-Gespräch mit Myriam Thyes
am 7. März 2018 in der Gedenkstätte Zellentrakt

Impressionen Impressionen Impressionen Impressionen

Fotos: Ute Pahmeyer

Künstlerin-Gespräch mit Myriam Thyes
09.02.2018

Myriam Thyes

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zum
Künstlerin-Gespräch mit Myriam Thyes

7. März 2018, 19:30 Uhr
Zellentrakt Gedenkstätte, Rathausplatz 1, 32052 Herford

Kunst im Zellentrakt:
Die in Düsseldorf lebende Schweizer Künstlerin Myriam Thyes zeigt im Zellentrakt als Begleitausstellung zu Anne Frank war nicht allein ihre Videoarbeit 'Sophie Taeuber-Arps Fluchtlinien‘ und digitale Grafiken aus ihrer Serie LINIEN IM KRIEG. In beiden Werken interagieren ungegenständliche Zeichnungen von Sophie Taeuber-Arp aus der Zeit des 2. Weltkriegs mit Fotografien von Nationalsozialismus und Krieg.

Im Gespräch wird Myriam Thyes auf ihre im Zellentrakt ausgestellten Arbeiten eingehen und Fragen zu den Werken und allgemein zu ihrer künstlerischen Praxis beantworten. Zur Diskussion stellen möchte Myriam Thyes auch die Frage, ob und wie Künstler/innen auf gesellschaftliche Missstände, Ungerechtigkeit, Gewalt, Krieg und Umweltzerstörung reagieren können oder sollen.

Die Ausstellung ist noch bis 26. März 2018, Samstag und Sonntag, 14 – 16 Uhr und nach Vereinbarung für Gruppen geöffnet.

Flyer (PDF)

Einladung "DIE UNSICHTBAREN – WIR WOLLEN LEBEN"
29.01.2018

Mit der Bitte um Weitergabe an die Fachlehrer/-innen für Politik, Sozialkunde, Geschichte, Deutsch, Kunst und Religion ... und Aushang in der Schule

Wir laden Sie und Ihre SchülerInnen in Kooperation mit dem Capitol-Kino Herford herzlich ein zum Film

DIE UNSICHTBAREN – WIR WOLLEN LEBEN

Im gesamten Monat Februar können Sie diesen Film mit Ihren Klassen/Schulen im Capitol-Kino Herford, Elisabethstr. 1a, 32052 Herford nach Absprache zu von Ihnen gewünschten Terminen besuchen.

Pro Schüler/in wird ein Eintritt von 3,50 € erhoben.

Terminabsprachen über die Gedenkstätte Zellentrakt, Tel. 05221 189257 / info@zellentrakt.de

Vom 8. bis 14. Februar wird der Film auch im normalen Kinoprogramm gezeigt
(Täglich 20:15 Uhr, Eintritt Erwachsene 8 € / Schüler und Studenten 7 €)


Über den Film:

DIE UNSICHTBAREN – WIR WOLLEN LEBEN
Deutschland 2017

Offizieller Trailer: https://youtu.be/94vZ7raHqAk

Berlin, 1943. Das Nazi-Regime hat die Reichshauptstadt offiziell für „judenrein“ erklärt. Doch einigen Juden gelingt tatsächlich das Undenkbare. Sie werden unsichtbar für die Behörden. Oft ist es pures Glück und ihre jugendliche Unbekümmertheit, die sie vor dem gefürchteten Zugriff der Gestapo bewahrt. Nur wenige Vertraute wissen von ihrer wahren Identität. Da ist Cioma Schönhaus, der heimlich Pässe fälscht und so das Leben dutzender anderer Verfolgter zu retten versucht. Die junge Hanni Lévy blondiert sich die Haare, um als scheinbare Arierin unerkannt über den Ku’damm spazieren zu können. Eugen Friede verteilt nachts im Widerstand Flugblätter. Tagsüber versteckt er sich in der Uniform der Hitlerjugend und im Schoße einer deutschen Familie. Und schließlich ist da noch Ruth Gumpel, die als Kriegswitwe getarnt, NS-Offizieren Schwarzmarkt-Delikatessen serviert. Sie alle kämpfen für ein Leben in Freiheit, ohne wirklich frei zu sein...

DIE UNSICHTBAREN schildert ein weitgehend unbekanntes Kapitel des jüdischen Widerstands während der Zeit des Nationalsozialismus. Das Drehbuch basiert auf Interviews, die Regisseur Claus Räfle und seine Ko-Autorin Alejandra López mit Zeitzeugen geführt haben. Einfühlsam, beklemmend und erstaunlich humorvoll verweben sie die Spielhandlung mit Interviewausschnitten und Archivaufnahmen zu einem dichten, emotional bewegenden Ensembledrama. Neben den vier Nachwuchsstars Alice Dwyer (MA FOLIE, DIE VERLORENE ZEIT, BABY), Max Mauff (BRIDGE OF SPIES, „Sense8“, VICTORIA), Ruby O. Fee (ZAZY, ALS WIR TRÄUMTEN, BIBI & TINA) und Aaron Altaras (DAS LEBEN IST ZU LANG, NICHT ALLE WAREN MÖRDER) zählen Florian Lukas („Weissensee“, GRAND BUDAPEST HOTEL, GOOD BYE LENIN!), Andreas Schmidt (TIMM THALER, DIE FÄLSCHER, SOMMER VORM BALKON) und Steffi Kühnert (DAS WEISSE BAND, HALT AUF HALBER STRECKE, HALBE TREPPE) zum hochkarätigen Cast.

(Auszug aus dem Pressetext von TOBIS FILM)

Einladung (PDF)

Abgeschlossene Ausstellungen und Projekte

Informationen und Materialien zu abgeschlossenen Ausstellungen und Projekten finden SIe jeweils unter Archiv, Materialien und Presseberichte.

Aktuelle Veranstaltungen und Aktivitäten des Kuratoriums

Aktuelle Veranstaltungen und Aktivitäten des Kuratoriums finden Sie unter Kuratorium -> Aktuelles.

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